DAC steht für Digital to Analog Converter. Gemeint ist ein Baustein (oder eine Funktion in einem IC), der digitale Zahlenwerte in eine analoge Ausgangsgröße umsetzt – meist eine Spannung, manchmal auch einen Strom.
Vereinfacht lässt sich das wie eine digitale „Stufentreppe“ vorstellen: Ein Mikrocontroller gibt einen Zahlenwert aus, der DAC macht daraus einen passenden analogen Pegel. Über nachgeschaltete Filter oder Verstärker kann daraus ein sehr „glattes“ analoges Signal werden, das sich für reale Lasten und Sensor-/Aktorschnittstellen eignet.
Ein DAC wird überall dort eingesetzt, wo ein digitales System (z. B. Mikrocontroller, FPGA oder SoC) ein analoges Signal bereitstellen muss. Typische Anwendungsfälle in Elektronikentwicklung und -fertigung sind:
In der Praxis erhält der DAC vom digitalen System einen Zahlenwert (z. B. 0 bis 4095 bei einem 12-Bit-DAC). Dieser Zahlenwert wird in eine Ausgangsspannung innerhalb eines definierten Bereichs umgesetzt, typischerweise bezogen auf eine Referenzspannung (intern oder extern).
Wichtige Parameter, die in Projekten oft über Qualität, Zuverlässigkeit und Kosten entscheiden, sind:
Je nach Anwendung kommt zusätzlich Analog-Peripherie dazu: Ausgangspuffer/OpAmp, Tiefpassfilter (zur Glättung), Schutzbeschaltungen und eine saubere Referenzspannungsversorgung. Gerade diese „Randbedingungen“ entscheiden in der Serie oft über reproduzierbare Ergebnisse.
Ein DAC ist selten nur ein Detail im Schaltplan – er beeinflusst messbar die Produktperformance und damit auch Risiken in der Industrialisierung:
Im Kontext von Entwicklung und Fertigung bedeutet das: Bei der Auswahl und Integration eines DAC lohnt der Blick auf Gesamtsystem, Testbarkeit und Serienrobustheit – nicht nur auf Datenblattwerte.
Im Gesamtzusammenhang der Produktentstehung spielt der DAC häufig eine Schnittstellenrolle zwischen Digital- und Analogwelt; ein guter Einstieg in die Zusammenhänge findet sich auch im Bereich Elektronikentwicklung.
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