Ein Transformator (kurz: Trafo) ist ein Bauteil zur Spannungsanpassung mittels magnetischer Induktion. Vereinfacht gesagt „übersetzt“ er elektrische Energie von einer Spannungsebene auf eine andere, ohne dass die beiden Stromkreise elektrisch direkt verbunden sein müssen.
Ein anschaulicher Vergleich: Wie ein Getriebe bei Maschinen Drehzahl und Drehmoment anpasst, passt ein Transformator Spannung und Strom an die jeweilige Aufgabe an. Dabei bleibt die übertragene Leistung (abzüglich Verluste) im Wesentlichen erhalten: Wird die Spannung höher, wird der Strom entsprechend kleiner – und umgekehrt.
Transformatoren kommen überall dort zum Einsatz, wo Spannungen angepasst oder Stromkreise galvanisch getrennt werden sollen. Typische Einsatzfelder in der Elektronikentwicklung und -fertigung sind:
In vielen Produkten entscheidet die Trafo-Auswahl mit über Effizienz, Baugröße, Temperaturverhalten und die erreichbare Zuverlässigkeit.
Ein Transformator besteht im Grundprinzip aus zwei Spulen (Wicklungen) auf einem gemeinsamen magnetischen Kern:
Das Verhältnis der Windungszahlen bestimmt, ob die Spannung hochtransformiert (höher) oder heruntertransformiert (niedriger) wird. Zusätzlich kann der Transformator eine galvanische Trennung realisieren: Primär- und Sekundärseite sind dann elektrisch getrennt, was oft ein wichtiger Sicherheits- und Robustheitsfaktor ist.
In der Praxis spielen weitere Punkte eine große Rolle, etwa Kernmaterial, Isolationsaufbau, Streuinduktivität, Kupferverluste, Erwärmung sowie die Auslegung für Frequenz und Belastungsprofil. Gerade in kompakten Geräten ist die thermische Auslegung häufig der limitierende Faktor.
Auch für nicht-technische Rollen ist der Transformator relevant, weil er mehrere Projektziele direkt beeinflusst:
In Entwicklungs- und Industrialisierungsprojekten ist es daher sinnvoll, Transformatoren früh zu betrachten – nicht erst als „Detail“ am Ende, sondern als Bestandteil der Systemarchitektur und der späteren Fertigungs- und Teststrategie.
Im Kontext unserer Projekte wird die Trafo-Auswahl häufig gemeinsam mit der Auslegung der Stromversorgung betrachtet; passende Rahmenbedingungen dazu sind in der Elektronikfertigung beschrieben.
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